Mac OS 10.7 Lion – was ist neu?

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Macmacfriend

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1  Di Mär 01, 2011 9:32
  
 
 
 
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Mit eurer Hilfe möchte ich hier, wie schon bei Leo und Snow Leo, die Neuheiten von Lion sammeln. Interessante Hinweise werde ich regelmäßig im Startposting ergänzen.

Aktuelle News sowie eine Liste der aktualisierten Themen mit Datum findet ihr am Anfang der Rubrik „Neues vom Löwen“ und neue Infos zu alten Themen jeweils beim Thema.

Problemlösungen gibt´s in Posting 2.

Wer also Neues zu Lion erfährt, immer her damit! :)



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ALLGEMEINES


Erscheinungstermin: Mac OS 10.7 Lion kam am 20.07.2011 für 29,99 Dollar bzw. 23,99 € auf den Markt, die Server-Version für 49,99 Dollar. Kostenlos ist das Update auf 10.7 für Kunden, die nach dem 6. Juni 2011 im Apple Online Store einen qualifizierten neuen Mac oder einen Apple zertifizierten, generalüberholten Mac gekauft haben, der nicht mit Lion geliefert wurde: http://www.apple.com/de/macosx/uptodate/

Erster Eindruck: Am auffallendsten ist, dass vieles an Form und Funktion aus iOS ins Mac OS übernommen wurde. Der bisherige farbige Aqua-Look weicht mehr und mehr dem monochromen, grauen Stil des iOS.

Vertrieb: Apple wird sein neues Betriebssystems ausschließlich über seinen AppStore vertreiben. Zum Updaten muss also mindestens Mac OS 10.6.6 installiert sein, weil ältere Systemversionen keinen Zugriff auf AppStore haben. Hier gibt es eine Anleitung zum Brennen einer startfähigen Lion-DVD: http://www.tuaw.com/2011/06/07/how-to-b ... boot-disc/

Speichergröße: Die erste Developer-Version, erschienen an Steves Geburtstag (24. Februar), hat eine Größe von 3,6 GB. Die fertige Release-Version hat 3,5 GB.

Systemvoraussetzungen: Benötigt wird ein Mac mit Intel Core 2 Duo, i3, i5, i7 oder Xeon-Prozessor mit mindestens 2 GB RAM sowie Mac OS 10.6.6.

Programmkompatibilität: Eine erste inoffizielle Liste zur Kompatibilität von Programmen findet ihr hier: http://roaringapps.com/apps:table



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NEUES VOM LÖWEN                          


Lion Recovery Disk Assistant: Seit Lion gibt es keine System-DVD mehr, von der aus man im Notfall starten könnte. Darum bietet Apple die Möglichkeit, ein startfähiges System auf einem USB-Stick oder einem anderen externen Medium zu installieren: http://support.apple.com/kb/HT4848

Anmeldung: Rechts oben auf dem Anmelde-Bildschirm werden Uhrzeit, WLAN-Signalstärke und Akkuleistung eingeblendet.

Thunderbolt: Lion erlaubt an den neuen, mit Thunderbolt ausgestatteten MacBook Pro und iMacs eine höhere Netzwerkgeschwindigkeit.

iTunes: Der als iTunes Artwork bekannte Bildschirmschoner, der CD-Cover etc. aus iTunes importiert, wird interaktiv: Wenn man die Maus über einem Cover hält, startet die Wiedergabe des dazugehörigen Songs bzw. Albums.

Vorschau: Das Programm hat eine Vollbildfunktion erhalten und kann nun auch Excel-, PowerPoint- und Word-Dokumente anzeigen. Zudem kann man mit einer Lupe Inhalte vergrößern. Die Möglichkeiten, PDFs mit Anmerkungen zu versehen, wurden deutlich erweitert. Unter der Einstellung „Signaturen“ kann man Unterschriften herstellen und anschließend in PDF-Dokumente einbetten. Dies funktioniert über die integrierte Kamera. Hierzu schreibt man seine Unterschrift mit einem schwarzen Stift auf ein Stück weißes Papier und hält sie dann beim Auslösen über einer angezeigten blauen Linie in die Kamera.

Dictionary: Das Wörterbuch und seine Spotlight-Integration wurden deutlich verbessert. Man kann nun aus noch mehr Anwendungen auf das Wörterbuch zugreifen.

Farbmanagement: Das Stiefmütterchendasein von ColorSyn hat ein Ende. Wer eine farbliche Feinjustierung bei der Druckausgabe wünscht, kann diese nun im ColorSync-Dienstprogramm mit vielen Parametern und einer eigenen Druckausgabe erreichen. Mit der Einstellung „Als Farbziel drucken“ für das Ausdrucken von Messvorlagen lässt sich das Farbmanagement zudem ausschalten.

Notstart-Partition: Wenn man beim Start die alt-Taste drückt, entdeckt man im Startup-Manager eine bei der Installation im Hintergrund mitinstallierte zusätzliche Partition namens „Recovery HD“. Weder Finder noch Festplatten-Dienstprogramm zeigen sie an. Sie ersetzt in Notfällen den Start von einer System-DVD. Man hat nach dem Start von „Recovery HD“ die Möglichkeit, das Festplatten-Dienstprogramm einzusetzen, das System aus einem Time Machine-Backup wiederherzustellen oder das System neu zu installieren. Diese Notfall-Partition ist zudem ein Indiz dafür, dass es Lion auch als Download zu kaufen geben wird.

Scene Kit: Lion enthält ein neues Framework namens Scene-Kit, das es Entwicklern ermöglicht, einfache 3D-Rendering-Anwendungen zu implementieren.

Rechteverwaltung: Zur Erhöhung der Sicherheit werden in 10.7 für eine Reihe von System- und Library-Ordnern geänderte Standardberechtigungen vergeben. Dies soll eine Änderung von System-Dateien ohne root-Authentifizierung verhindern.

Mehrfachnutzer-Screen Sharing: In 10.7 können mehrere Nutzer gleichzeitig Screen Sharing (Version 1.3) nutzen. Hierbei besitzt jeder Nutzer ein eigenens Benutzerkonto mit individueller Umgebung.

File Sharing: Die Option FTP wird (vermutlich aus Sicherheitsgründen) aus der Systemeinstellung Freigaben > Dateifreigabe > Optionen verschwinden, aber noch über die Kommandozeile möglich sein. Stattdessen gibt es die Optionen AFP und SMB (Windows). Auch der Support für das Protokoll NFS wird eingestellt, während die neue Option „WebDAV“ den Datenaustausch mit iOS-Devices ermöglicht.

Samba: Die Open Source-Software, welche bisher Windows-Serverfunktionen unter Mac OS X zur Verfügung stellte, wird abgelöst von einer Apple-Software.

iCloud: iCloud ersetzt mobile.me (dessen Accounts bis 30.06.2012 verlängert wurden) und archiviert und synchronisiert drahtlos und automatisch Daten zwischen allen Macs, PC und iOS-Geräten, auf denen iCloud installiert ist. iCloud bietet einen Speicherplatz von 5 GB. Für bei Apple gekaufte Musik, Programme und digitale Bücher steht zusätzlicher Platz zur Verfügung. iCloud ist kostenlos.

Adressbuch: Optik und Handhabung gleichen der auf dem iPad. Das Standard-Fenster ist verschwunden; Adressbuch ist jetzt tatsächlich ein Buch.

Finder-Seitenleiste: Die Icons sind nun hellgrau wie in iTunes 10. Ihre Größe kann in der Systemeinstellung „Erscheinungsbild“ erstmals verändert werden. Der bisherige Home-Ordner der Seitenleiste weicht einem Ordner namens „Alle meine Dateien“, bei dem es sich um einen intelligenten Ordner handelt, dessen Gruppierung sich vom User festlegen lässt.

System-Profiler: Er ist einfacher und übersichtlicher gestaltet und auch für Laien verständlicher geworden. Handbücher und Support-Dokumente lassen sich direkt aus dem System-Profiler öffnen.

Tab-Bars: Tab-Bars wie z. B. in den Systemeinstellungen „Exposé und Spaces“ sind jetzt Schalter wie der An/Aus-Schalter im iOS.

Buttons und Fortschrittsbalken: Die Buttons sind im Lion deutlich eckiger und flacher, die Fortschrittsanzeige besitzt einen anderen, helleren Look.

Programmfenster im Fullscreen-Modus: Programme können nun Fenster durch eine Systemroutine von 10.7 maximieren. Dies klappt jedoch nur bei den Programmen, welche diese neue Funktion unterstützen. Zum Beenden des Vollbildmodus klickt man rechts oben in der dann erscheinenden Menüleiste auf ein Icon.

Ordner und Fenster: Klickt man auf einen Ordner, so öffnet sich wie in iOS4 eine Art Sprechblase und zeigt den zuvor miniaturisiert dargestellten Ordner-Inhalt im Großformat. Fenster lassen sich an allen Ecken vergrößern und verkleinern, nicht mehr nur rechts unten. Ordnerlisten lassen sich kategorisieren, z. B. nach Dokumenttyp. Über dem Rand des Inhalts gibt es Scrollbars wie auf dem iPhone. Sie werden am Anfang kurz sichtbar und verschwinden dann. Erst beim Scrollen werden sie wieder eingeblendet. Auf Macs mit normaler Maus sind aber die Standard-Scroller aus Snow Leopard vorhanden, was sich in den Systemeinstellungen jedoch ändern lässt. Die Scroll-Richtung wurde umgedreht. Scrollt man nach unten, rutscht der Scrollbalken wie beim iPad nach oben. Man kann jedoch auch die bisherige Scroll-Richtung wieder einstellen. Die drei Buttons der Dokumentfenster oben links sind deutlich kleiner. Fenster haben auch unten runde Ecken. Wenn ein Dokument geändert wird, wird das nicht mehr mit einem Punkt im roten Button oben links angezeigt, sondern rechts oben im Fenster. Dort steht dann „bearbeitet“ und man kann „Versions“ aufrufen (s. u.). Der grüne Button verändert die Fenstergröße nun animiert.

Programmverwaltung: Lion zeichnet sich durch eine flexible Prozessverwaltung zugunsten schnellerer Abläufe aus. Hierzu kann 10.7 Programme vorübergehend suspendieren. Wechselt man zwischen verschiedenen Programmen, so laufen geöffnete, aber inaktive Programme bei Speichermangel nicht, sondern befinden sich im sogenannten Suspend-Zustand. Aktiviert man ein solches Programm wieder, wird (je nach Programm und Entscheidung seines Entwicklers) derselbe Zustand wie zum Zeitpunkt seiner Suspendierung angezeigt.

Retina-Monitor-Unterstützung: Dank einer sogenannten unabhängigen Auflösung (HiDPI-Anzeigemodus) ist künftig eine Unterstützung von Retina-Displays denkbar. Dadurch ließe sich die Bildschirm-Anzeige durch Verdoppeln der Pixelzahl anpassen. Aus 1440 x 900 Pixel würde so eine Aufllösung von 2880 x 1800 Pixel.

iOS-Finder-Integration: Der Systemordner enthält als Finder-Ressourcen einige versteckte PNG-Icons von iPhone, iPad und iPod touch. Dies könnte (Spekulation!) darauf hindeuten, dass sie im fertigen Lion in der Finder-Seitenleiste auftauchen werden. So könnte statt per iTunes künftig bspw. auch via AirDrop (s. u.) ein Datenaustausch zwischen Macs und iDevices möglich werden.

Rosetta: Der Emulator älterer PPC-basierter Programme wird voraussichtlich verschwinden. Beim Öffnen eines solches Programms erscheint der Hinweis „You can´t open the application XY because PowerPC applications are no longer supported“. Ohne Rosetta werden also keine PPC-Programme, sondern nur noch Intel- und Universal-Versionen unter 10.7 laufen. Mit einem Programm wie bspw. ArchDetect kann man nachsehen, welche dies sind. Alternativ kann man dies auch im System-Profiler unter Software > Programme herausfinden. Auf Rosetta angewiesene User können also nur hoffen, dass sich ein anderer Software-Hersteller dieses Themas annimmt und einen tauglichen Ersatz-Emulator programmiert.

Find My Mac: Die Funktion hilft beim Aufspüren verschwundener Computer.

Schriftverwaltung: Sie bietet eine Duplikat-Erkennung sowie ein verbessertes Informationsfenster.

iChat: Neu ist die Yahoo-Unterstützung, die das Einloggen in Yahoo IM-Account ermöglicht. Unterstützt wird ebenfalls das Webseiten-Sharing im neuen „iChat Theater“.

Push-Benachrichtigungen: wie in iOS

Safari: Safari ist stabiler durch eine verbesserter Isolierung von abstürzenden Plugins. Safari nutzt WebKit2. Der Bookmark-Plus-Knopf ist nun Bestandteil des Ladebalkens. Im Menü bietet Safari eine Do-not-track-Funktion, um der Neugier der Werbeindustrie einen Riegel vorzuschieben. Der bereits in Safari 5 zuschaltbare Downloads-Button zeigt in Version 5.1 den aktuellen Ladefortschritt an und ein Popup führt bereits abgeschlossene sowie die laufenden Downloads auf.

Java: Java-Runtime fehlt. Startet man ein Programm, das Java benötigt, wird jedoch direkt sein Download angeboten.

Front Row: Front Row ist im neuen Lion verschwunden.

Launchpad: Damit hat man Zugriff auf seine Programme, die per Klick aufs Dock-Icon von Launchpad wie beim iPad gleichmäßig über den Bildschirm verteilt im Vollbildmodus zu sehen sind. Man kann die Programme dort nach eigenen Wünschen anordnen oder in Ordnern gruppieren. Das Icon von Launchpad lässt sich im Dock nicht verschieben. Es liegt direkt neben bzw. unter dem des Finders. Das Blättern ist ohne Trackpad etwas unkomfortabel: Man muss entweder mit der Maus unten auf die kleinen Kreise klicken oder die Rechts-/Links-Pfeile der Tastatur nutzen. Klickt man im Launchpad länger auf ein Icon, erhält man wie im iOS die Möglichkeit zur Deinstallation des Programms. Diese Funktion steht allerdings nur für Programme aus dem AppStore zur Verfügung.

App Store: Das Programm, das schon mit Mac OS 10.6.6 kam, wird Teil von Lion sein.

Mission Control: Diese Funktion zeigt auf einen Blick alle geöffneten Dokumente und Ansichten von Exposé, Spaces, Dashboard und Vollbildansichten geöffneter Dateien. Per Klick kann man in die einzelnen Bereiche wechseln. Mission Control zeigt das Icon des Programms an, zu dem ein Fenster gehört. Spaces lassen sich nur noch in horizontal anordnen und nicht mehr vertikal.

Gesten und Animationen: Sie wurden für Laptop und MagicTrackpad erweitert und verfeinert und den Multi-Touch-Gesten des iPad angepasst.

Auto Save: Auto Save sichert die Arbeitsschritte eines Dokument automatisch. Eine Sperrfunktion verhindert das Sichern versehentlicher Änderungen. Eine Rückkehrfunktion stellt den Status wieder her, den das Dokument beim letzten Öffnen hatte. Die Einstellungen macht man in der Systemeinstellung „Erscheinungsbild“.

Versionen: Diese Funktion arbeitet wie eine abgespeckte Time Machine. Sie erstellt automatisch bei jedem Öffnen des Dokuments und anschließend stündlich während der Bearbeitung eine Version des Dokuments. Zum Wiederherstellen einer älteren Version reicht in der Übersicht der gespeicherten Versionen ein Klick. Auch eine Kombination der Inhalte verschiedener Versionen ist möglich.

Resume: Resume speichert den Status quo vorm letzten Logout oder Ausschalten, das heißt beim nächsten Einschalten kann man mit allen zuletzt geöffneten Programmen und Dokumenten dort weitermachen, wo man vorm Ausschalten aufgehört hat.

Mail: Das Programm erhält ein völlig neues Outfit mit verbesserter Suchfunktion. Mails
im Posteingang sowie eine Vorschau der ausgewählten Mail sieht man in voller Höhe. Mit dem neuen Postfachbalken greift man mit einem Klick auf die wichtigsten Ordner zu. Die Funktion „Conversations“ vereinfacht das Lesen und Verwalten von E-Mails, indem sie Nachrichten automatisch als E-Mail-Unterhaltung gruppiert. Per Klick in eine solche E-Mail-Unterhaltung im Posteingang erhält man einen übersichtlichen, chronologisch sortierten Feed. Lange Zitatketten lassen sich mit einem Klick ein- und ausblenden. Die Liste der Mails sieht aus wie im iOS, selbst die Header verhalten sich gleich. Mail unterstützt nach wie vor mehrere Accounts. Eine Liste der Accounts, Postfächer usw. kann man links neben der Mail-Liste ausklappen. Mails lassen sich nun nicht mehr nur mit einer Markierung versehen, sondern es stehen derer sieben zur Auswahl. Mail wurde jedoch nicht neu entwickelt; es ist nach wie vor das selbe Programme, jedoch mit stark veränderter Optik. Das bisherige Layout kann man jedoch in den Voreinstellungen wieder aktivieren.

AirDrop: Mit AirDrop kann man anderen AirDrop-Usern in der Nähe drahtlos Dateien senden. AirDrop benötigt keine Konfiguration, sondern erkennt bereits per Klick auf dessen Icon automatisch alle AirDrop-User in Reichweite. Die gesendeten Dateien landen dann im Empfänger-Ordner „Downloads“.

FileVault: Das Programm schützt alle Daten mit der Verschlüsselung XTS-AES 128 auf Volume-Ebene. FileVault ermöglicht ebenso die Verschlüsselung externer Laufwerke sowie das Löschen aller Daten.

Stacks: Sie bieten eine neue Quick View-Voransicht.

Spotlight: Die Integration von Quick View ermöglicht eine sofortige schnelle Treffer-Vorschau. Die Suchmöglichkeiten wurden verfeinert und die Suchtechnik verbessert. Die Icons sind im Suchfeld rechts oben deutlich größer.

iCal: Das Interface gleicht wie Mail und Adressbuch dem auf dem iPad. Die Aufgabenliste von iCal befindet sich nun im Menü.

Programmcrash-Hinweis: Bei einem unmittelbar bevorstehenden Programm-Crash erscheint ein Fenster, das es ermöglicht, das Programm kurz fortzusetzen, bspw. zum Speichern der aktuellen Arbeit.

TextEdit:Verschiedene Funktionen wie z. B. Stil, Größe und Satz einer Schrift sowie die Schriften selber sind samt einer Farbwahltafel in der Symbolleiste des Dokuments aufrufbar. Die Rechtschreibkorrektur blendet Korrekturvorschläge ein. Das Wörterbuch wurde deutlich verbessert. Das neue TextEdit unterstützt außerdem vertikale Layouts für ostasiatische Sprachen.

Quick Look: Quick Look wurde deutlich verbessert und kann eine Vielzahl von Dateiformaten in seiner Voransicht öffnen, wofür zuvor erst separate Plugins installiert werden mussten. Außerdem wurde Quick Look in Spotlight integriert. Der Hintergrund der Quick Look-Fenster ist nicht mehr anthrazit, sondern weiß.

Über diesen Mac: Das Feature unterm Apfel bietet im iOS-Stil eine Reihe zusätzlicher Angaben zu Speicher, Monitor, RAM, Akku usw.

Podcast Publisher: Dieses neue Programm ermöglicht das schnelle und einfache Herstellen und Sharen von Audio- und Video-Podcasts. Auch Importe und Aufnahmen sind damit möglich.

Migrationsassistent: Er bietet die neue Möglichkeit, Daten auch von einem PC innerhalb des Netzwerks zu migrieren.

Quick Time: Quick Time kann in Lion nicht nur den ganzen Bildschirm filmen, sondern nun auch ausgewählte Teile davon. Das Programm unterstützt Facebook, Flickr, Vimeo und Mail-Sharing. Quick Time 7 gibt es nicht mehr.

Finder: Er kann Dateien zweier gleichnamiger Ordner zusammenführen, ohne einen der Ordner durch den anderen ersetzen zu müssen. Beim Mausbefehl „Paketinhalt zeigen“ wird kein weiteres Fenster mehr geöffnet. Der Finder bietet außerdem neue Datei-Ansichten. Die Benutzer-Library ist standardmäßig unsichtbar. Mit diesen beiden Terminal-Befehlen lässt sich der Ordner aber sichtbar bzw. auch wieder unsichtbar machen:
Ordner sichtbar machen: chflags nohidden ~/Library/
Ordner unsichtbar machen: chflags hidden ~/Library/
Außerdem soll es möglich sein, die gleiche Datei von mehreren Benutzern gleichzeitig zu öffnen und zu bearbeiten. In der Finder-Symbolleiste befindet sich ein neues Icon, mit dem sich im geöffneten Verzeichnis ein neuer Ordner anlegen lässt.

TRIM: Lion unterstützt TRIM (beugt Datenfragmentierung vor) auf SSDs, vermutlich jedoch nur Apple-SSDs.

Dock: Die Punktmarkierung aktiver Programme fehlt. Sie lässt sich in der Systemeinstellung „Dock“ jedoch wieder einblenden. Der Grund: Lion bestimmt selbst, welche Programme offen im Speicher liegen und welche mittels Resume auf die Platte geschrieben werden, um bei Aktivierung direkt im selben Zustand aufzugehen.

Neue Systemeinstellungen: Es gibt in Anlehnung an iOS einige neue Systemeinstellungen wie z. B. Privacy, Internet Accounts und Disk Encryption (vorher File Vault). In der Systemeinstellung „Internet Accounts“ kann man z. B. einen Account bei GMail eintragen, der danach automatisch in iChat und Mail vorhanden ist.

Time Machine: TM-Backups können jetzt auch auf der eigenen Platte abgelegt werden. Das Wiederherstellen versehentlich gelöschter Daten geht dann sehr schnell. Zum Wiederherstellen eines kompletten Volumes, z. B. bei einem Platten-Crash, ist dieser Modus aber nicht zu empfehlen, weil sich dann Originaldaten und Backup auf der selben defekten HD befinden.

Softwarevertrieb und Software-Updates: Mit Lion wird es vermutlich erstmals möglich, das Mac OS über den AppStore zu erwerben. Einer System-DVD bedarf es hierzu nicht mehr. Das System ist dann an den jeweiligen Rechner gebunden. Man kann dann nicht mehr mit einer Installations-DVD das Betriebssystem auf einen anderen Mac aufspielen. Die Handhabung beim Wechsel oder Verkauf des Rechners ist noch unklar. Wie beim iTunes-Store verbleibt gekaufte Software in der Apple-Datenbank und man kann sich die Software ggfs. jederzeit wieder kostenlos herunterladen. Künftig könnte also der AppStore die zentrale Vertriebsplattform für Apple-Software werden.

iSync: Das Programm ist im Lion nicht mehr vorhanden.

Grinsefressen: Lion unterstützt Emoticons (Screenshot)

Spaces: Für jeden Space kann man einen anderen Bildschirmhintergrund wählen.

AirPort/Wi-Fi: AirPOrt hat einen neuen Namen und heißt in Menüleiste und Systemeinstellung nur noch „Wi-Fi“. Per alt-Klick auf das Wi-Fi-Icon in der Menüleiste kann man über den Befehl „Open Wi-Fi Diagnostics“ ein Diagnose-Tool zur Analyse der Verbindung aufrufen. Das Programm selbst liegt im Ordner /System/Library/CoreServices.

Hilfe: Die Mac-Hilfe wurde verbessert und ist übersichtlicher gegliedert.

Terminal: Hier gibt es ein paar optische Neuheiten (Farben, Hintergrundmotive, Transparenzen usw.).

VoiceOver: Es stehen mehr Stimmen, Sprachen und nun auch regionale Sprachvarianten (z. B. Australian English, British English, Scottish English usw.) zur Verfügung – und das in nahezu natürlicher Klangqualität.

Screen Sharing: Bei der Verbindung mit einem entfernten Mac kann man dort nicht nur den gerade eingeloggten Account fernsteuern, sondern sich auch als anderer User einloggen.



(Fortsetzung s. Posting 2)

Macmacfriend

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2  Di Mär 01, 2011 9:52
   
   
PROBLEMLÖSUNGEN



Problem mit Migrationsassistent zwischen Rechnern mit 10.6 und 10.7

Wer per Migrationsassistent Daten von einem Mac mit 10.6 auf einen Mac mit 10.7 übertragen möchte, sollte die letzte Softwareaktualisierung durchführen. Das Update behebt ein Problem, das in 10.6 die Migration auf einen Mac mit 10.7 verhindert.



Ordner ~/Library ist unsichtbar

Im Lion ist die Library des Users versteckt. Apple möchte damit verhindern, dass durch Eingriffe des Users dort Flurschaden entsteht. Wer den Ordner dennoch sichtbar machen möchte, kann das per Terminal tun:

Ordner sichtbar machen: chflags nohidden ~/Library
Ordner wieder unsichtbar machen: chflags hidden ~/Library

Alternativ kann man im Finder-Menü unter „Gehe zu“ die alt-Taste gedrückt halten


Und hier geht´s weiter: viewtopic.php?f=2&t=58002

co96

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3  Di Mär 01, 2011 10:34
öhm, wann kommt denn der löwe :?
mfg

co96
--------------------
Frauen und Männer gucken aus völlig verschiedenen Gründen gerne Filme,
bei denen man Taschentücher braucht.

www.3t-design.de

Macmacfriend

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4  Di Mär 01, 2011 10:56
Im Sommer.

Macmacfriend

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5  Di Mär 01, 2011 10:59
Launchpad: Damit hat man Zugriff auf seine Programme, die per Klick aufs Dock-Icon von Launchpad wie beim iPad gleichmäßig über den Bildschirm verteilt im Vollbildmodus zu sehen sind. Man kann die Programme dort nach eigenen Wünschen anordnen oder in Ordnern gruppieren.

App Store: Das Programm, das bereits mit Mac OS 10.6.6 kam, wird Bestandteil von Lion sein.

Mission Control: Diese Funktion zeigt auf einen Blick alle geöffneten Dokumente und Ansichten von Exposé, Spaces und Dashboard. Per Klick kann man in die einzelnen Bereiche wechseln.

Gesten und Animationen: Sie wurden für Laptop und MagicTrackpad erweitert und verfeinert und den Multi-Touch-Gesten des iPad angepasst.

Auto Save: Diese Funktion sichert Arbeitsschritte in einem Dokument automatisch. Eine Sperrfunktion verhindert, dass versehentliche Änderungen gesichert werden. Eine Rückkehrfunktion stellt den Status wieder her, den das Dokument beim letzten Öffnen hatte.

Versionen: Diese Funktion arbeitet wie eine abgespeckte Time Machine. Sie erstellt automatisch bei jedem Öffnen des Dokuments und anschließend stündlich während der Bearbeitung eine Version des Dokuments. Zum Wiederherstellen einer älteren Version reicht in der Übersicht der gespeicherten Versionen ein Klick. Auch eine Kombination der Inhalte verschiedener Versionen ist möglich.

Resume: Resume speichert den Status quo vorm letzten Logout oder Ausschalten, das heißt beim nächsten Einschalten kann man mit allen zuletzt geöffneten Programmen und Dokumenten dort weitermachen, wo man vorm Ausschalten aufgehört hat.

Mail: Das Programm erhält ein völlig neues Outfit mit verbesserter Suchfunktion. Mails
im Posteingang sowie eine Vorschau der ausgewählten Mail sieht man in voller Höhe. Mit dem neuen Postfachbalken greift man mit einem Klick auf die wichtigsten Ordner zu. Die Funktion „Conversations“ vereinfacht das Lesen und Verwalten von E-Mails, indem sie Nachrichten automatisch als E-Mail-Unterhaltung gruppiert. Per Klick in eine solche E-Mail-Unterhaltung im Posteingang erhält man einen übersichtlichen, chronologisch sortierten Feed. Lange Zitatketten lassen sich mit einem Klick ein- und ausblenden.

AirDrop: Mit AirDrop kann man anderen AirDrop-Usern in der Nähe drahtlos Dateien senden. AirDrop benötigt keine Konfiguration, sondern erkennt bereits per Klick auf auf dessen Icon automatisch alle AirDrop-User in Reichweite. Die gesendeten Dateien landen dann im Empfänger-Ordner „Downloads“.

FileVault: Das Programm schützt alle Daten mit der Verschlüsselung XTS-AES 128 auf Volume-Ebene. FileVault ermöglicht ebenso die Verschlüsselung externer Laufwerke sowie das Löschen aller Daten.

Macmacfriend

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6  Di Mär 01, 2011 11:47
Stacks: Sie bieten eine neue Quick View-Voransicht.

Spotlight: Die Integration von Quick View ermöglicht eine sofortige schnelle Treffer-Vorschau. Die Suchmöglichkeiten wurden verfeinert und die Suchtechnik verbessert.

Adressbuch und iCal: Das Interface gleicht wie schon bei Mail dem des iPad.

Programmcrash-Hinweis: Bei einem unmittelbar bevorstehenden Programm-Crash erscheint ein Fenster, das es ermöglicht, das Programm kurz fortzusetzen, bspw. zum Speichern der aktuellen Arbeit.

TextEdit:Verschiedene Funktionen sind in der Symbolleiste übersichtlicher zusammengefasst. Es gibt eine Farbauswahl-Tafel. Die Rechtschreibkorrektur blendet Korrekturvorschläge ein. Das Wörterbuch wurde deutlich verbessert.

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7  Di Mär 01, 2011 12:03
Eine erste inoffizielle Liste zur Kompatibilität von Programmen findet ihr hier:

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BDX

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8  Di Mär 01, 2011 12:11
Lion setzt Intel Core 2 Duo-, i3,-, i5- und i7-Prozessoren auf Nehalem-Basis voraus, da alle älteren Prozessoren keine 64Bit-Unterstützung bieten!

Ergänzung von MMF: Auf älteren Core Duos (ohne 2) läuft Lion nicht, weil diese nur 32 statt 64 bit beherrschen.
9  Di Mär 01, 2011 12:17
BDX hat geschrieben:Lion setzt Intel Core 2 Duo-, i3,-, i5- und i7-Prozessoren auf Nehalem-Basis voraus, da alle älteren Prozessoren keine 64Bit-Unterstützung bieten!


Nehalem? Sind das nicht erst die Core i oder wie ist das zu verstehen?
„Wenn ich Musik mit dem iPod höre, kann ich mich einfach besser auf meine Arbeit konzentrieren.“
- Anders B. B.

„Ich kaufe am liebsten bei iTunes ein, weil es da alles gibt was mir gefällt.“
- Baschar H. al-A.

BDX

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10  Di Mär 01, 2011 12:26
Das Nehalem kann auch weg. Das ist einfach die erste Generation der Core-i-Prozessoren.

Macmacfriend

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11  Di Mär 01, 2011 13:48
Quick Look: Quick Look wurde deutlich verbessert und kann eine Vielzahl von Dateiformaten in seiner Voransicht öffnen, wofür zuvor erst separate Plugins installiert werden mussten. Außerdem wurde Quick Look in Spotlight integriert.

Über diesen Mac: Das Feature unterm Apfel bietet eine Reihe zusätzlicher Angaben zu Speicher, Monitor, RAM, Akku usw.

Podcast Publisher: Dieses neue Programm ermöglicht das schnelle und einfache Herstellen und Sharen von Audio- und Video-Podcasts. Auch Importe und Aufnahmen sind damit möglich.

Migrationsassistent: Er bietet die neue Möglichkeit, Daten auch von einem PC innerhalb des Netzwerks zu migrieren.

Quick Time: Quick Time kann in Lion nicht nur den ganzen Bildschirm filmen, sondern nun auch ausgewählte Teile davon.

Finder: Er kann Dateien zweier gleichnamiger Ordner zusammenführen, ohne einen der Ordner durch den anderen ersetzen zu müssen. Finder: Die Größe der Seitenleisten-Symbole kann verändert werden. Beim Mausbefehl „Paketinhalt zeigen“ wird kein weiteres Fenster mehr geöffnet.

TRIM: Lion unterstützt TRIM auf SSDs.

Dock: Vor dem Hintergrund der flexiblen Prozessverwaltung, bei dem das System zugunsten schnellerer Abläufe einzelne Programme und Prozesse "einfrieren" kann, lassen sich die Pfeile aktiver Programme in der Systemeinstellung „Dock“ ein- und ausblenden.

Systemeinstellungen: Es gibt in Anlehnung an iOS einige neue Systemeinstellungen wie z. B. Privacy, Internet Accounts und Disk Encryption (vorher File Vault).

Kate

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12  Di Mär 01, 2011 13:50
Time machine: TM Backups können jetzt auch auf der eigenen Platte abgelegt werden. Das Wiederherstellen versehentlich gelöschter Daten z.B. geht dann superfix.

Kate

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13  Di Mär 01, 2011 14:00
Softwarevertrieb und SoftwareUpdate - Mit Lion wird es möglich auch das Mac OS komplett über den AppStore zu vertreiben, Kunden könnten also auch ohne eigene System DVD ein neues OS erwerben und Updaten, ganz über den AppStore.

Für das Ausführen der Software ist diese an die Maschine gebunden. Man kann also nicht wie bisher mit einer Vollversions DVD auch das OS auf einen neuen Mac aufspielen.
Wie die Handhabung beim Wechsel des Rechners sein wird, oder beim Verkauf der Hardware ist noch nicht klar.

Wie aus dem iTunesStore bekannt verbleibt gekaufte Software in der Datenbank von Apple und man kann sich die Software ggfs. jederzeit wieder kostenlos herabladen.

Ob dies allerdings so auch umgesetzt werden wird ist noch nicht klar, allerdings verschwinden aus allen AppleStores und Geschäften die CD/DVD Softwaretitel und Verpackungen, so das der AppStore wohl zentrale Vertriebsplattform werden könnte.
14  Di Mär 01, 2011 14:45
Hallo,

kleine Ergänzung :)

Die erweiterte und verfeinerte Gestensteuerung gilt nicht nur für die Books, sondern steht auch den Benutzern eines MagicTrackpads zur Verfügung :nicken:


Grüße

Gandalf
Irgendwas bleibt immer übrig (unbekannter Automechaniker)
15  Di Mär 01, 2011 15:00
kate hat geschrieben:... allerdings verschwinden aus allen AppleStores und Geschäften die CD/DVD Softwaretitel und Verpackungen, so das der AppStore wohl zentrale Vertriebsplattform werden könnte.

An sowas hatten die Unken bei der Einführung des App-Stores gedacht... :elch:
...something really great for later next year...
16  Di Mär 01, 2011 16:24
Kartoffel hat geschrieben:
kate hat geschrieben:... allerdings verschwinden aus allen AppleStores und Geschäften die CD/DVD Softwaretitel und Verpackungen, so das der AppStore wohl zentrale Vertriebsplattform werden könnte.

An sowas hatten die Unken bei der Einführung des App-Stores gedacht... :elch:


Aber aber, es ist doch keiner gezwungen, die Apple Software zu kaufen :pirat:

*unk*
„Wenn ich Musik mit dem iPod höre, kann ich mich einfach besser auf meine Arbeit konzentrieren.“
- Anders B. B.

„Ich kaufe am liebsten bei iTunes ein, weil es da alles gibt was mir gefällt.“
- Baschar H. al-A.

Macmacfriend

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17  Di Mär 01, 2011 16:45
Nicht rumunken, sondern News posten! :one:


iSync: Das Programm ist im Lion nicht mehr vorhanden.

Grinsefressen: Lion unterstützt Emoticons (Screenshot)

Spaces: Für jeden Space kann man einen anderen Bildschirmhintergrund wählen.

AirPort: AirPOrt hat einen neuen Namen und heißt in Menüleiste und Systemeinstellung nur noch „Wi-Fi“.

Hilfe: Die Mac-Hilfe wurde verbessert und ist übersichtlicher gegliedert.

Terminal: Hier gibt es ein paar optische Neuheiten (Farben, Hintergrundmotive, Transparenzen usw.).

VoiceOver:
Es stehen mehr Stimmen und Sprachen zur Verfügung.

QuickTime: Das Programm unterstützt Facebook, Flickr, Vimeo und Mail-Sharing.

p.i.t.

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18  Di Mär 01, 2011 17:04
Macmacfriend hat geschrieben:[Finder: Er kann Dateien zweier gleichnamiger Ordner zusammenführen, ohne einen der Ordner durch den anderen ersetzen zu müssen.

:banana: :banana: :banana:
Das ist ja mal ein «Fortschritt»!
The "Earth" without "Art" is just "Eh"...

QNX

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19  Mi Mär 02, 2011 23:02
Safari nutzt WebKit2

Macmacfriend

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20  Do Mär 03, 2011 8:56
Alle bisherigen Meldungen habe ich jetzt im Startposting zusammengefasst.

Aktuelle News findet ihr immer am Anfang der Rubrik „Neues vom Löwen“, Meldungen zu bereits vorhandenen Themen jeweils dort.

Weitere Neuigkeiten zum Löwen sind also stets willkommen! :)

Macmacfriend

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21  Do Mär 03, 2011 9:28
@ BDX

Dein Posting (#2) habe ich gelöscht, weil #1 sicher bald überläuft.
Man weiß ja, Löwen brauchen ein großes Revier. ;)

Für die Nachwelt gibt es aber einen Screenshot. *gutscheinfürpostingzählerausstell* :)
Dateianhänge

joh

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  • Wohnort: wieder vor den Bergen ...
22  Do Mär 03, 2011 11:10
Geilo!!!

Dank an die Grinsefresse für die Sammulung.

Bin nu schlauer un froi mich gar ein bisserl auf datt Vieh!!!

Macmacfriend

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  • Wohnort: Zwischen Buch- und Weinpresse
23  Do Mär 03, 2011 12:39
Bitte! *grins*


iOS-Finder-Integration: Der Systemordner enthält einige versteckte PNG-Icons von iPhone, iPad und iPod touch. Dies könnte (Spekulation!) darauf hindeuten, dass sie im fertigen Lion in der Finder-Seitenleiste auftauchen und so bspw. via AirDrop ein drahtloser Datenaustausch zwischen Macs und iDevices möglich wäre.
24  Do Mär 03, 2011 14:51
Unterstützung für hochauflösende Retina-Monitore: Dank einer sogenannten unabhängigen Auflösung lässt sich die Bildschirm-Anzeige dann auch für die neuen Retina-Displays anpassen. Dafür ist der HiDPI-Anzeigemodus verantwortlich, der, nach Informationen von Apple, im neuen Betriebssystem Mac OS X Lion erstmalig zum Einsatz kommen wird. Durch diese verbesserte Auflösung könnte man beispielsweise ein 15-Zoll MacBook Pro, das bislang eine maximale Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln hat, so umstellen, dass sich die Pixelanzahl verdoppelt. Damit würden dann 2.880 x 1.800 Bildpunkte möglich sein. (Quelle)

Kate

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  • Wohnort: B,NL,D
25  Do Mär 03, 2011 17:51
Kleines Edit des Eingangspostings bezüglich der Kompatibilität: eine 64 Bit fähige CPU wird benötigt. Also nicht etwa ausschliesslich ein C2D, oder i , sonst würde Lion ja auch nicht auf MacPros, oder auf Xserves laufen ;-)

Macmacfriend

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  • Wohnort: Zwischen Buch- und Weinpresse
26  Do Mär 03, 2011 18:19
kate hat geschrieben:Kleines Edit des Eingangspostings bezüglich der Kompatibilität: eine 64 Bit fähige CPU wird benötigt. Also nicht etwa ausschliesslich ein C2D, oder i , sonst würde Lion ja auch nicht auf MacPros, oder auf Xserves laufen ;-)


64-Bit-fähige CPU – das versteht doch keiner! :)
Der Laie fragt sich: Kann mein Mac Lion oder nicht?

Das wären dann:

iMac: ab September 2006
Mac mini: ab August 2007
Mac Pro und Mac Pro Server: alle
MacBook: ab November 2006
MacBook Air: alle
MacBook Pro: ab Oktober 2006
XServe/XServe RAID: ab Januar 2008


Ist das die Geschichte mit dem Terminal-Befehl?
ioreg -l -p IODeviceTree | grep firmware-abi

Kate

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  • Wohnort: B,NL,D
27  Do Mär 03, 2011 18:48
Der Haken ist, dass es noch kein Mensch weiss. Es werden z.Zt, nämlich keineswegs alle Macs mit Core 2 Duo unterstützt, aber die Ausrichtung auf 64 Bit und starke Grafikkarten ist deutlich.

Welche Macs am Ende alle unterstützt werden ist nämlich einfach noch offen.

Also noch kein Grund zur Panik. Nur las sich das Eingangsposting so apodiktisch, als ob Lion nicht auf MacPros laufen würde ;-)

Edit: ich schreibe immer noch Powermacs, obwohl ich MacPros meine ;-)

Macmacfriend

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  • Wohnort: Zwischen Buch- und Weinpresse
28  Do Mär 03, 2011 18:50
Wenn die Mieze erst mal ihr Flohband trägt, dengel ich die auch in den G4 Digital Audio. Da kannse dann maunzen. :one:

Macmacfriend

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  • Wohnort: Zwischen Buch- und Weinpresse
29  Fr Mär 04, 2011 14:58
Adressbuch: Optik und Handhabung gleichen der auf dem iPad. Das Standard-Fenster ist verschwunden; Adressbuch ist jetzt tatsächlich ein Buch.

Finder-Seitenleiste: Es werden nun eher Orte angeboten, statt direkt mit dem Dateisystem zu arbeiten. Ihre Icons sind nun hellgrau wie in iTunes 10 und ihre Größe kann in der Systemeinstellung „Erscheinungsbild“ verändert werden.

System-Profiler: Er ist einfacher und übersichtlicher gestaltet und auch für Laien verständlicher geworden. Handbücher und Support-Dokumente lassen sich direkt aus dem System-Profiler öffnen.

Tab-Bars: Tab-Bars wie z. B. in den Systemeinstellungen „Exposé und Spaces“ sind jetzt Schalter wie im iOS der An/Aus-Schalter.

Buttons und Fortschrittsbalken: Die Buttons sind im Lion deutlich eckiger und flacher, die Fortschrittsanzeige haben einen anderen und helleren Look erhalten.

Programmfenster im Fullscreen-Modus: Programme können nun Fenster durch eine Systemroutine von 10.7 maximieren. Dies klappt jedoch nur bei den Programmen, welche diese neue Funktion unterstützen. Zum Beenden des Vollbildmodus klickt man rechts oben in der dann erscheinenden Menüleiste auf ein Icon.

Ordner und Fenster: Klickt man auf einen Ordner, so öffnet sich wie in iOS4 eine Art Sprechblase und zeigt den zuvor miniaturisiert dargestellten Ordner-Inhalt im Großformat an. Fenster lassen sich an allen Ecken vergrößern und verkleinern, nicht mehr nur rechts unten. Ordnerlisten lassen sich kategorisieren, z. B. nach Dokumenttyp. Es gibt Scrollbars wie auf dem iPhone über dem Rand des Inhalts. Sie werden am Anfang kurz sichtbar und verschwinden dann. Erst beim Scrollen werden sie wieder eingeblendet. Auf Macs mit normaler Maus sind aber die Standard-Scroller aus Snow Leopard vorhanden, was sich in den Systemeinstellungen jedoch ändern lässt. Die drei Buttons in Dokumentfenstern oben links sind deutlich kleiner. Fenster haben jetzt wie bislang nur oben auch unten runde Ecken. Wenn ein Dokument geändert wird, wird das nicht mehr mit einem Punkt im roten Button oben links angezeigt, sondern rechts oben im Fenster: Dort steht dann „bearbeitet“ und man kann „Versions“ aufrufen (s. u.). Der grüne Button verändert die Fenstergröße nun animiert.

Programmverwaltung: Lion zeichnet sich durch eine flexible Prozessverwaltung zugunsten schnellerer Abläufe aus. Hierzu kann 10.7 Programme vorübergehend suspendieren. Wechselt man zwischen verschiedenen Programmen, so laufen geöffnete, aber inaktive Programme bei Speichermangel nicht, sondern befinden sich im sogenannten Suspend-Zustand. Aktiviert man ein solches Programm wieder, wird (je nach Programm und Entscheidung seines Entwicklers) derselbe Zustand wie zum Zeitpunkt des Beendens angezeigt.

polysom

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  • Wohnort: Dresden
30  So Mär 06, 2011 12:46
Die ausschließliche TRIM-Unterstützung für nur Apple SSDs ist wohl in IOAHCIBlockStorage hardcoded. Lässt sich also nicht so leicht auch auf andere SSDs ändern. :(
http://www.hardmac.com/news/2011/03/05/ ... n-mac-os-x


Macmacfriend hat geschrieben: 
 
VoiceOver: Es stehen mehr Stimmen und Sprachen zur Verfügung.


Das trifft es nicht ganz. Das sind high quality multilingual speech voices. Hör dir mal die deutschen Sprachbeispiele hier ganz unten an, das klingt total krass. :shock: :shock:
http://www.appleinsider.com/articles/11 ... oices.html
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Solange Kakaobohnen an Bäumen wachsen, ist Schokolade für mich Obst.
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